Warum Magnesium für Sportler wichtig ist
Magnesium ist essentiell für die Vitalität und sportliche Leistungsfähigkeit und sollte deshalb bei der “Fitness-Ernährung” besonders berücksichtigt werden.
Die empfohlene Tagesdosis schwankt dabei zwischen 400 bis 800 mg, wobei dieser Wert selbstverständlich vom Maße der körperlichen Betätigung abhängt.
Doch was sind die Auswirkungen eines Magnesiummangels und inwiefern wirkt sich dieses positiv auf die sportliche Leistungsfähigkeit aus?
Im Falle eines Mangels wird man nervöser und es fällt einem zunehmend schwer, sich auf eine Sache gedanklich zu fokussieren und konzentrieren.
Insbesondere für Sportler sind allerdings die häufig entstehenden Muskelkrämpfe gefährlich, welche meist während einer Maximalbelastung auftreten.
Die positiven Auswirkungen des Magnesiums konnten einerseits durch eine US Studie nachgewiesen werden, nach welcher sich bei einem aeroben Ergometertraining bei ausreichender Magnesiumversorgung eine günstigere Entwicklung der kardiopulmonalen Indikatoren einstellte.
Gleiches bewies ein Laufversuch einer US Studie aus dem Jahre 1999, bei welcher den Probanden direkt vor dem Ausdauertest eine Magnesiummenge entsprechend des Körpergewichts verabreicht wurde.
Letztendlich konzentrierte sich eine türkische Studie 2006 auf die Thematik Magnesium und Laktat. Dabei konnte bewiesen werden, dass eine gezielte Nahrungsergänzung über einen längeren Zeitraum durch Magnesium während des Trainingsprozesses einen schnelleren Laktatabbau nach sich zieht.
Magnesium ist insgesamt ein essentieller Bestandteil unserer Nährstoffaufnahme, welcher insbesondere für Sportler eine bedeutende Rolle spielt.
